Dean Baquet’s response: Beware creating a new journalism ‘priesthood’

“Just a warning that each generation of journalists seems so certain they know what it takes to be a journalist.” – Dean Baquet, NYTimes

The Buttry Diary

baquet twitterNew York Times Executive Editor Dean Baquet has responded to last week’s post which criticized top editors who aren’t using Twitter actively, including Baquet.

I appreciate the response, which is below, combined from two emails. I don’t agree with his observation, but I welcome it. I had my say last week and I’m glad to give him his say here today, without insisting on the last word. I do hope, though, that this post will merit his third tweet:

I do think the fact that I have made so little use of Twitter is fair game for criticism. But I can’t resist an observation. One of the biggest criticisms aimed at my generation of editors is that we created a priesthood, that we decided who was a journalist and who was not. If you hadn’t done cops and courts you weren’t a journalist, etc. That characterization was right on. We deserved…

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Konzert: The Royal Wind Music in Enger

Great show for ears and eyes in Enger, Germany.

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The Royal Wind MusicIm Rahmen der Konzertreihe Cantart  findet in der Stiftskirche Enger am Freitag, den 3.10.14 um 19.00 Uhr im Nachgang des Ensembleworkshops EN BLOCK ein weiteres Konzerthighlight statt. The Royal Wind Music, das ist ein einmaliges Blockflötenconsort, gegründet 1997 von Paul Leenhouts. Das Ensemble musiziert in allen Konzerten auswendig, seit 2010 auch ohne Dirigent, und spielt auf Consortinstrumenten gebaut von Adriana Breukink (Niederlande) und Bob Marvin (Kanada), variierend von der 15cm kleinen Sopranino bis zur 3m langen Subkontrabaßblockflöte. Die 13 Mitglieder des Ensembles studierten alle am Conservatorium van Amsterdam und stammen aus Deutschland,  England, Ungarn, Österreich, Spanien, Portugal, Südkorea und den Niederlanden. Einige Karten  sind noch an der Abendkasse erhältlich (18,- € / 9 € Schüler /36 € Familien).

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Frans Brüggen ist gestorben

Really sad. But his music, his style, his outstanding mastership remain with us.

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Der niederländische Dirigent und Flötist Frans Brüggen wäre im Oktober 80 Jahre alt geworden. Der niederländische Dirigent Frans Brüggen ist gestern im Alter von 79 Jahren gestorben. Anfang der 80er-Jahre gründete er das Orchester des 18. Jahrhunderts, das sich bis heute den Werken klassischer Komponisten wie Bach, Haydn, Mozart oder Beethoven widmet. Um dem ursprünglichen Klang der Werke so nah wie möglich zu kommen, spielen die Musiker auf historischen Instrumenten oder authentisch klingenden Nachbauten. Brüggen sorgte mit seinem Orchester weltweit für Furore. Geradezu legendär sind seine Interpretationen der Johannes-Passion und der Sinfonien Beethovens.

 Brüggen begann seine musikalische Karriere als Blockflötist. Durch ihn sei das vermeintliche Kinderinstrument erwachsen geworden, heißt es in ersten Nachrufen. Als Dirigent leitete der bereits mit 21 Jahren zum Professor ernannte Musiker auch moderne Ensemble in Amsterdam, London und Paris. 2010 erhielt er für sein Lebenswerk als erster niederländischer Künstler überhaupt den Oeuvre-Preis des Prinz-Bernhard-Kulturfonds. Frans Brüggen…

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Stau im Kreißsaal

Jam in the delivery room. Germany loosing area-covering supply of midwife care. – Please, give attention to the latest claim for a better sytem that gives midwives a sufficing revenue to earn a living. One woman, one midwife, one birth.

HEBAMMENTAGEBUCH

Gerade bin ich wiedergekommen vom ersten Hausbesuch bei einem heute geborenen Baby. Die Geburt in der Klinik war völlig komplikationslos, Mutter und Kind fit, es war geplant, nach der Geburt wieder nach Hause zu gehen, die Klinik hatte keine Einwände. Soweit alles gut. Aber dann: der Kreißsaal brummt, die Kolleginnen haben weder die Zeit, die Dokumentation auf dem aktuellen Stand zu halten, noch die Kapazitäten, um die frischgebackene Mutter wie eigentlich üblich noch zwei Stunden im Kreißsaal zur Beobachtung zu behalten, bevor sie nach Hause entlassen wird. Stattdessen: Baby da, alles gut, zack auf die Station, damit das nächste Baby geboren werden kann. Und dann über fünf Stunden warten, weil auch die Ärzte für die Entlassungsuntersuchung nicht aus dem Kreißsaal rauskommen.

Nun kann man natürlich sagen: schön, super, viele Kinder heute geboren, ist doch klasse. Deutschland braucht Kinder. Freuen wir uns alle drüber.

Ja klar. Nur: auch die Hebammen würden sich…

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